Auf Internet-Technologie-basierende Individualsoftware für Einzelplatz- Intranet- und Internetanwendungen
Individuell "nach Maß" gefertigte Software hilft weiter, wenn Standardsoftware das, was der Anwender braucht, gar nicht oder nur unvollkommen abdeckt.
Das Arkus-Konzept verbindet darüber hinaus die Vorteile von individuell für einen Kunden gefertigter Software mit den Möglichkeiten, die sich aus der Verwendung von Internet- und Intranettechnologien ergeben.
Das Konzept bietet sich als Grundlage für ein breites Spektrum kommerzieller und administrativer Aufgabenstellungen an. Dabei kommt Arkus für kleine Einzelplatz-Anwendungen - beispielsweise eine kleine Auftragsverwaltung -ebenso infrage wie auch für Anwendungen, die - beispielsweise bei einer Autovermietung - problemlos und kostengünstig mehrere Unternehmensstützpunkte mit einander vernetzen sollen.
Viele Anwendungsmöglichkeiten sind vorstellbar. Wir lassen uns gerne auch von sehr speziellen Anforderungen überraschen!
Internettechnologie. Was sind die Vorteile?
Flexibilität
Beispielsweise die Flexibilität, die sich aus der auch in der kleinsten Einzelplatzanwendung enthaltenen Fähigkeit ergibt, prinzipiell auch zusätzlich über eine Intranet- oder Internet-Verbindung bedient werden zu können.
So mag man zu Anfang nur an eine etwas spezielle Anwendung für das Büro gedacht haben. Später möchte man dann aber vielleicht ja doch einmal von zu Hause aus noch an ein paar Kundendaten arbeiten. Oder auf Reisen von irgend einem anderen Ort aus in der Welt.
Ausserdem wächst das Geschäft, und auf einmal ist es sinnvoll, wenn mehrere Mitarbeiter gleichzeitig an ihren Geräten mit der Anwendung arbeiten können. Arkus wächst ohne tiefgreifende Änderungen im Einklang mit den Bedürfnissen des Kunden.
Unabhängigkeit
Beispielsweise die weitgehende Unabhängigkeit von einem bestimmten Betriebsystem und die Freiheit, mit verschiedenen Betriebssystem-Kombinationen arbeiten zu können. So kann die Datenbank auf einem Unix-Rechner liegen, Benutzer A greift darauf von einem Windows-Rechner zu, Benutzer B will von seinem Mac nicht lassen und für Benutzer C kommt als Arbeitsplatzgerät nichts anderes als ein Linux-PC infrage.
Und auch später kann der Kunde mit nur geringem Aufwand z.B. von Windows auf Linux oder ein anderes Betriebssystem wechseln und umgekehrt. Organisationschaos beim Betriebsystemwechsel? Muss nicht sein. |